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  • Marion Wosowiecki

BARFEN - wenn dann aber bitte richtig

Barfen ist ja voll im Trend, dagegen ist auch nichts einzuwenden, im Gegenteil, meine Hunde werden seit mehr als 15 Jahren gebarft. Aber leider werden mir immer öfter Hunde mit Mangelerscheinungen vorgestellt.


Woran liegt das?

Auch beim Barren gibt es tierische Nebenprodukte, die nur einen kleinen Teil der Futterration ausmachen sollten, der Hauptteil sollte Muskelfleisch sein, was natürlich wesentlich teurer ist.

Auch werden oft zu viele Innereien gefüttert, dann kommt noch Blut dazu, Natron und sonstige Dinge, was man sich so aus dem Internet heraus liest.


Und hier ist es genau wie bei Trockenfutter, der eine Hund kommt damit gut zurecht, der Andere bekommt Stoffwechselprobleme.


Es gibt mittlerweile viele, die anbieten einen Ernährungsplan zu schreiben, zumindest für den Anfang ist das mit Sicherheit eine gute Wahl, das ist nicht teurer und nimmt einen die Unsicherheit. Natürlich sollte man darauf achten, dass derjenige sich auch mit der Ernährung beschäftigt und bestenfalls eine Ausbildung gemacht hat.


Ich wünsche euren Hunden guten Appetit und wenn ihr ein paar Tipps benötigt dann stehe ich euch natürlich auch mit meiner Ernährungsberatung für euren Begleiter zur Seite.

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